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Liberale Soldaten und Veteranen fordern sicherheitspolitischen Neubeginn

Die Liberalen Soldaten und Veteranen verurteilen die völkerrechtswidrige Invasion der Ukraine durch Russland auf das Schärfste und fordern die Bundesregierung dazu auf, angekündigte Sanktionen gegen Russland mit voller Härte umzusetzen. Gleichzeitig müssen jetzt die richtigen Lehren für die Bundeswehr gezogen werden.

Hierzu erklärt der Vorsitzende der Liberalen Soldaten und Veteranen, Christian Weber:

Der Krieg mitten in Europa zeigt, dass Frieden nicht selbstverständlich ist. Soldaten und Veteranen der Bundeswehr verstehen, was Krieg bedeuten kann. Viele haben kriegerische Auseinandersetzungen und Konflikte auf dem Balkan, in Afghanistan, Mali oder anderen Einsatzgebieten der Bundeswehr selbst erlebt. Was für die meisten Menschen in Deutschland lange Jahre weit weg schien, wird nun durch den Krieg in der Ukraine auf erschreckende Weise präsent. Wir müssen jetzt die richtigen Lehren ziehen und schleunigst handeln. Die Bundeswehr braucht nicht nur die bestmögliche, sondern die beste Ausstattung. Mindestens genauso wichtig ist der gesellschaftliche Rückhalt für unsere Soldaten. Wir fordern mehr Sichtbarkeit und Anerkennung für den Dienst in den Streitkräften. Verteidigung muss endlich wieder als gesamtgesellschaftliche Aufgabe begriffen werden, wenn militärische Abschreckung glaubhaft sein will.


Christian Sauter, MdB und ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss ergänzt als Vorstandsmitglied der Liberalen Soldaten und Veteranen:

Der völkerrechtswidrige russische Angriffskrieg ist ein Angriff auf die europäische Sicherheitsordnung. Deutschland muss mit Blick auf seine NATO-Verpflichtungen dringend mehr in Sicherheit und Verteidigung investieren. Der Wehretat muss gesteigert und langfristig auf einem hohen Niveau erhalten bleiben.

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